Neue Wege zwischen Gesundheits- und Wohnungswirtschaft

Wo möchten wir im Alter leben? Richtig, in der vertrauten Umgebung Zuhause! "Alles aus einer Hand" koordiniert zu bekommen, ist der überwiegende Kundenwunsch und zugleich eine Herausforderung an Dienstleister und Wohnungsgesellschaften.

 

In Bremen wurde unser Konzept erarbeitet, erprobt und weiterentwickelt. Nun bieten wir unser Know-How weiteren Wohnungsgesellschaften und Dienstleistern aus dem Gesundheitswesen an.

 

Unser Angebot

Wir bieten Ihnen ein Konzept und Instrument zur effektiven Vernetzung von Gesundheit, Wirtschaft und Wissenschaft. Schaffen Sie sich mit uns einen Wettbewerbsvorteil! Bieten Sie Ihren Kunden ein Angebot, damit sie sich lange bei Ihnen wohl fühlen.

 

Unser Gesamtkonzept

Unser Gesamtkonzept besteht aus vielen einzelnen Komponenten. Bei Bedarf unterstützen wir bei der Anpassung bestehender Netzwerke.

  • Individuelle Bedarfserhebung (Kunden- und Dienstleisterbefragung
  • Entwicklung der Koordinierungsstelle
  • Beratung und Schulung
  • Auswahl, Qualitätsprüfung und Qualifizierung der Partner
  • Implementierung des Konzepts (Datenschutz, Verfahrensanleitungen, Kommunikationswege)
  • 24-Stunden Rufbereitschaft
  • »mein zuhause«-Kundenkarte mit Datenhinterlegung
  • Marketing
  • Software
  • Evaluation und Weiterentwicklung
  • Abrechnung

Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne weitere Informationen.

 

 

 

Mein Zuhause vermittelt die Software an die "Frohe Zukunft" in Haale/Saale zur Beratung ihrer Mieter

Die FROHE ZUKUNFT Wohnungsgenossenschaft eG (FZWG) in Halle (Saale) hat gut .900 Wohnungen im Bestand. "Um unsere 7.250 Mitglieder an die Gesellschaft zu inden, müssen wir stets zukunftsorientierte Leistungen anbieten und neue Lösungen entwickeln", beschreibt Koordinatorin Andrea Lapat die Herausforderungen. So muss sich die Genossenschaft auch der demografischen Entwicklung in Deutschland stellen, nach er die Bevölkerung immer älter wird. In diesem Kontext nimmt die Bedeutung der Pflegeberatung kontinuierlich zu. Die Komplexität der Versorgungssituationen erhöht die Anforderungen an den einzelnen Berater und die Versorgungsnetze zusätzlich. Das Betreuungsangebot ist vielfältig, genau wie das Spektrum der Dienstleister.


"Wir möchten unseren älteren Mitgliedern Services bieten, die ein eigenständiges Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen. Dazu haben wir eine entsprechende Koordinierungsstelle gegründet. In diesem Zuge haben wir nach einer unterstützenden Software gesucht, die allumfassend unsere Mitglieder und die damit verbundenen personenbezogenen Bedarfe erfassen und verknüpfen kann", so Andrea Lapat.


Durch die Beratung von "Mein Zuhause" ist die FZWG auf atacama | C4C aufmerksam geworden. Die wissensbasierte Softwarelösung, deren Entwicklung von der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wurde, bildet nicht nur den Workflow des Beratungsprozesses ab. Sie gibt den Beratenden auch konkrete Empfehlungen für die Entscheidungsfindung. "Das System ermöglicht uns die Stammdatenerfassung und die Erfassung der krankheitsbedingten Bedarfe sowie die Bedarfe bei der Wohnraumanpassung", erläutert die Projektkoordinatorin die Vorteile der Lösung. "Mit atacama | C4C können wir alle Informationen in einem Programm verwalten und erhalten so einen schnellen und kompletten Überblick für unsere tägliche Arbeit."